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Aufgrund ihres Interesses an der Geschichte der Körper- und Schönheitspflege begann die Familie des Firmengründers Franz Ströher zu Beginn der 50er Jahre mit der Sammlung von Objekten, die sie 1952 der Öffentlichkeit zugänglich machte. Mit dem Toilettenkästchen der französischen Kaiserin Josephine aus dem Jahr 1795 legte man den Grundstein für eine systematische Erweiterung der Sammlung.



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Das Wella Museum war schon bald Anziehungspunkt für interne und externe Besuchergruppen aus aller Welt. Kontinuierlich wurden neue Objekte erworben, so dass das Museum 1980 in größere Räume zog. Zehn Jahre später waren auch diese Räume zu klein. Da es keine Ausweichmöglichkeit gab, musste das Museum geschlossen werden. 2003 jedoch konnte das Wella Museum in neuen Ausstellungsräumen und mit neuem Konzept wieder eröffnet werden.

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