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Um den großen fensterlosen Raum ansprechend zu beleuchten, wurde eine vollkommen neuartige Lichtdecke entworfen. Dabei wird der Museumsraum in ein geheimnisvolles Licht getaucht, das die einzelnen Objekte in den beleuchteten Vitrinen in den Mittelpunkt der Wahrnehmung der Besucher rückt.



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Die durch die Architektur vorgegebenen zwölf Säulen wurden optisch und inhaltlich in die Gestaltung einbezogen. Ein speziell für diese Säulen entwickelter Vitrinentypus umschließt jede Säule und ist dabei um 180 Grad drehbar. So ist eine Neupositionierung theoretisch jederzeit denkbar. Damit konnte ein flexibler Museumsraum geschaffen werden, der eine völlig andere Raumanmutung möglich macht.

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